Ich bin zwar bekennender Kaffee-Junkie, aber wenn es jetzt im Herbst draußen so richtig ungemütlich ist, finde ich nichts genialer, als es mir mit einem guten Buch, einer Wolldecke und einer Kanne Tee auf dem Sofa gemütlich zu machen. Tee ist aber nicht nur ein echter Seelenwärmer, sondern bei äußerer Anwendung auch ein unterschätzter Schönmacher. Da empfiehlt es sich, einfach ein bisschen mehr aufzubrühen, um ausreichend für ein ausgedehntes Beauty-Programm parat zu haben. Was genau Tee alles für eure Schönheit tun kann, verrate ich euch jetzt.
Würdet ihr freiwillig euer Duschgel trinken oder von eurem Peeling essen? Vermutlich nicht, oder? Unfreiwillig tut ihr das aber, und zwar häufiger, als euch das bewusst und lieb ist. Denn leider enthalten noch immer zahlreiche Kosmetikprodukte sogenanntes Mikroplastik und das gelangt über das Abwasser in unsere Umwelt. Die Filter in den Kläranlagen leisten zwar schon sehr viel, aber diese winzig kleinen Partikel rutschen häufig einfach durch und landen über den Klärschlamm auf dem Feld oder als „Nahrung“ in Fisch und Meeresfrüchten.
Wir peelen und reinigen unser Gesicht, was das Zeug hält, tragen Cremes, Seren und Masken auf, aber einen Teil vergessen wir bei der Pflege leider viel zu häufig: die Lippen. Dabei sind sie sehr empfindlich und benötigen besonders viel Aufmerksamkeit – vor allem jetzt im Winter, wenn ihnen Kälte und trockene Luft zusätzlich das Leben schwermachen. Und spröde, rissige und aufgesprungene Lippen sind nun wirklich nicht sexy.
Jetzt mal ganz ehrlich: Bei dem Wort „Silber“ rasten wir Mädels doch immer ein kleines bisschen aus, oder? Ich bei Schmuck auf jeden Fall, silberfarbene Accessoires habe ich reihenweise im Schrank und bei dekorativer Kosmetik gibt es eh kein Halten: Lidschatten, Nagellack, Silber geht immer. Das auch schon der eine oder andere Tiegel mit „Silbercreme“ seinen Weg zu mir gefunden hat, wundert euch jetzt sicher nicht.
Winter is coming. Das hat jetzt ausnahmsweise mal nichts mit Game of Thrones zu tun, sondern ist eine jahreszeitlich bedingte Tatsache. Und ganz egal, ob es schneit oder nicht, ein Spaß für die Haare ist der Winter generell nicht. Nicht nur, dass beispielsweise Vitamin D, das für schönes und kräftiges Haar verantwortlich ist, in der kalten Jahreszeit aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung weniger vom Körper gebildet wird, auch die niedrigen Temperaturen und die trockene Luft setzten Kopfhaut und Haaren ordentlich zu.
So ekelig das kalte und nasse Schmuddelwetter draußen sein mag, der Winter hat für mich auch immer seine guten Seiten. Zum Beispiel mit einer Tasse Tee und einer Wolldecke auf der Couch sitzen und Serien-Bingewatching machen oder mit einem spannenden Buch stundenlang in der heißen Badewanne einweichen. Und natürlich die Sauna. Geht zwar auch im Sommer, macht aber im Winter einfach noch mehr Spaß.
Auch wenn es schmerzt, aber ich komme langsam in ein Alter, in dem ich mir um Anti-Aging-Produkte für meine Haut Gedanken machen muss. Vorbeugen ist halt besser als Falten, da sind wir uns sicher einig. Jetzt gibt es Anti-Aging in allen möglichen Konsistenzen, von Gesichtswasser über Cremes und Fluids bin hin zu Masken. Mein persönliches Problem mit vielen dieser Produkte ist, dass sie sehr reichhaltig sind. Da ich aber die klassische Mischhaut mit Hautunreinheiten habe, ist das also genau die falsche Pflege.
„Wir hatten ja nix!“. Anders als mit diesem Satz lassen sich einige Kosmetikverirrungen vergangener Zeiten nicht erklären. Oder würdet ihr euch freiwillig giftige Stoffe ins Gesicht schmieren? Gut, auch heute gibt es noch umstrittene Wirkstoffe in Kosmetikprodukten, aber Bleiweiß?! Lässt zwar den Teint vornehm blass aussehen, ist aber auch hochgiftig. Das war zwar bekannt, hat im 16. Jahrhundert aber kaum jemanden interessiert, Hauptsache man war schön bleich im Gesicht.
Halloween steht vor der Tür und damit die Zeit des Großen Kürbis. Grund genug euch mal zu erklären, warum Kürbis nicht nur dekorativ aussieht und lecker und gesund, sondern auch ein echter Schönmacher ist. Eigentlich ganz einfach, denn Kürbis steckt randvoll mit Vitamin A, C und Beta-Carotin sowie Antioxidantien. Wenn ihr also das nächste Mal ein leckeres Kürbisgericht zubereitet oder den Kürbis für Halloween schnitzt, dann bewahrt die Kerne und Reste auf jeden Fall auf, den daraus lässt im Handumdrehen tolle Naturkosmetik herstellen.
Kennt ihr das auch? Ihr habt endlich ein Pflegeprodukt gefunden, mit dem eure Haut super klarkommt, und dann steht unter Garantie überall zu lesen, das just dieses Produkt einen Inhaltsstoff enthält, der als kritisch eingestuft wird. Jüngstes Beispiel sind die Mineralöle, die seit Jahren in zahlreichen Produkten enthalten sind und nun plötzlich als Bösewichte gelten. Aber weshalb und warum finden sie überhaupt Verwendung in der Kosmetikindustrie.
Neulich las ich im Internet, dass Kernseife gerade eine Renaissance erlebt – und zwar als Beauty-Produkt. Kernseife? Da sehe ich vor meinem geistigen Auge immer meine Oma, wie sie mit eben jener Seife die Küchenzeile blitzblank schrubbt. Kernseife ist nämlich ein super Haushaltsmittel und wurde früher als eine Art Universalreiniger eingesetzt. Aber als Beauty-Produkt? Aber man will ja nicht dumm sterben, also habe ich ein bisschen recherchiert. Und siehe da, jetzt liegt ein Stück Kernseife bei mir im Bad. Warum? Das erkläre ich euch jetzt.
Pflegeprodukte mit Aktivkohle sind gerade schwer angesagt. Ich habe schon einige Produkte ausprobiert und wollte jetzt mal wieder etwas Neues testen. Entschieden habe ich mich für die Black Detox Mask von Apot.Care. Die ist mit einem Preis von rund 50 Euro für 50 ml nicht unbedingt günstig, aber ich wollte mich ganz bewusst in diesem Preissegment bewegen, um zu sehen, ob es einen erkennbaren Unterschied zu vergleichbaren, günstigeren Produkten gibt.
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