Die Haut ist täglich Umweltbelastungen ausgesetzt, in unseren Lebensmitteln stecken mehr oder weniger hautschädigende Substanzen und viele Kosmetikprodukte disqualifizieren sich dank Silikonen, Paraffinen & Co. ohnehin. Dabei möchten wir unserer Haut doch so gerne etwas Gutes tun. Warum also nicht einfach zu Naturkosmetik oder naturnaher Kosmetik greifen, denn die besteht ja nur aus natürlichen Inhaltsstoffen. Oder?
Habt ihr auch ein Beautyprodukt, ohne das ihr einfach nicht könnt? Dem ihr vielleicht manchmal fremd geht, aber zu dem ihr immer wieder reumütig zurückkehrt, weil es halt doch das Beste ist? Bei mir ist es definitiv das Mizellenwasser H2O von Bioderma.
Morgen ist Aschermittwoch und damit hat die 5. Jahreszeit erst mal ein Ende. Aber bis dahin liegen noch ein paar jecke Stunden vor uns und vermutlich wird es auch nach Aschermittwoch ein bisschen dauern, bis wir uns alle vom Karneval erholt haben. Wenn ihr euch also einfach den ganzen Tag die Decke über den Kopf ziehen und schlafen könnt, dann umso besser.
Sofortwirkung! Wirkt über Nacht! In 10 Minuten 10 Jahre jünger aussehen! Mit solchen und ähnlichen Versprechen werben viele Kosmetikhersteller. Es klingt aber auch zu verlockend: Man reinigt das Gesicht, trägt eine Maske auf oder cremt sich ein und in kürzester Zeit verschwinden Hautunreinheiten, Fältchen oder trockene Haut. Schön wär’s, oder? Leider verschwindet kein Hautproblem über Nacht, denn die Haut benötigt zwischen drei und sechs Wochen für ihren Erneuerungsprozess. Aber mit der richtigen Pflege und vor allem Geduld bekommt ihr langfristig alles in den Griff. Aber wie lange braucht Pflege denn nun, um ihre Wirkung zu entfalten?
Hallo ihr Lieben! Es ist mal wieder soweit, ich teste für euch. Diesmal probiere ich das Deep Serum der Aquasource-Serie von Biotherm aus. Laut Hersteller soll es die Haut mit einer Kombination aus den patentierten Wirkstoffen Life Plankton™ und Mannose regenerieren und ihr bis zu 48 Stunden Feuchtigkeit spenden. Und das beste: Deep Serum ist für jeden Hauttyp geeignet – also auch für meine typische Mischhaut (ölig-glänzend in der T-Zone, trocken an den übrigen Stellen). Da es mit diesem Hauttyp gar nicht so einfach ist, eine vernünftige Feuchtigkeitspflege zu finden, gebe ich dem Aquasource Deep Serum sehr gerne eine Chance.
Hallo ihr Lieben. Ich hoffe, ihr hattet entspannte Feiertage und seid gut ins neue Jahr gekommen. Seid ihr auch schon so gespannt, welche neuen Beauty-Trends 2018 bringen wird? Die Farbe des Jahres kennen wir ja schon, Pantone hat sich für „Ultra Violet“ entschieden. Der Rest wird sich im Laufe des Jahres zeigen und ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. So lange nutze ich jetzt erst mal die Gelegenheit für einen Rückblick auf die schönsten Beauty-Trends des vergangenen Jahres.
Findet ihr das Wort Salicylsäure in Zusammenhang mit Kosmetik ein bisschen irritierend? Mir ging es früher jedenfalls so. „Säure“ klingt nicht nach einem Mittel, das ich gerne mit meiner Haut in Kontakt bringen wollte. Aber man soll die Dinge eben nicht nach dem ersten Anschein beurteilen. Der Salicylsäure tut man damit nämlich ganz schön unrecht.
Salicylsäure ist ein Stoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, für die Kosmetikproduktion aber synthetisch hergestellt wird. Als pflanzlicher Stoff trägt sie maßgeblich zur Abwehr bakterieller Infektionen bei.
Aloe Vera ist mittlerweile ein gängiger Bestandteil in Kosmetikprodukten. Kein Wunder, denn der pflanzliche Wirkstoff ist schon seit über 6.000 Jahren für seine pflegende Wirkung bekannt. Aber warum genau gilt die Grünpflanze eigentlich als natürliches Schönheitselixier?

Aloe Vera stammt ursprünglich von der Arabischen Halbinsel. Bei uns ist sie als klassische Topfpflanze so beliebt, weil sie eine echte Überlebenskünstlerin ist – und damit ideal für alle unter uns, die nicht mit dem Grünen Daumen gesegnet sind. Die Wüstenlilie besteht nämlich fast ausschließlich aus Wasser, welches sie in ihren dicken, fleischigen Blättern speichert.
Jetzt im Winter sind die Tage kurz und kalt und wir freuen uns, wenn wir die Sonne überhaupt mal zu Gesicht bekommen. Da kann man sich den Sonnenschutz ja auch sparen. Oder? So einfach ist es leider nicht. Denn UV-Strahlung ist selbstverständlich auch im Winter vorhanden und deren Kraft kann man schnell unterschätzen. Selbst wenn es bewölkt ist, ist die Haut ihr ausgesetzt.
Ich habe euch in diversen Blogbeiträgen ja schon erklärt, welches Pflegeprodukt welche Wirkung hat und in welcher Reihenfolge ihr Cremes, Seren, Cleanser etc. am besten anwendet. Aber hättet ihr gedacht, dass es bei jedem einzelnen Produkt auch darauf ankommt, WIE ihr es benutzt, damit es seine volle Wirkung entfalten kann?
Wir Frauen kennen das: Sobald sich ein Pickel im Gesicht zeigt, geraten wir ein bisschen in Panik. Die blöden Dinger sind halt lästig und kommen immer genau zum falschen Zeitpunkt. Aber wir haben ja reichlich Concealer, Make-up und Puder parat, um das Elend einfach abzudecken. Blöd wird’s nur, wenn der Pickel sich weigert abzuheilen, sondern unter der Abdeckschicht stattdessen immer größer wird.
Meine Haare sind glatt. Richtig glatt. Mein Glätteisen verwende ich grundsätzlich nur für den Versuch, Volumen und/oder Locken in meine Haare zu zaubern. Meist vergeblich, weil sie mit ihrem ultraglatten Zustand anscheinend total zufrieden sind und auch gar nichts daran ändern wollen. Kein Wunder, dass ich meistens ziemlich neidisch auf alle Naturgelockten schaue. Aber vermutlich werden genau die unter euch jetzt aufstöhnen und sich fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Denn, das habe ich mittlerweile dann auch durch die Beschwerden diverser Freundinnen gelernt, krauses Haar ist kein Vergnügen.
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