Kennt ihr den Film „The Purge“? Dieser dystopische Thriller spielt in einer Zukunft, in der die Regierung einmal im Jahr für 12 Stunden jegliche Form von Verbrechen zulässt. Die Idee dahinter ist, dass die Bevölkerung so einfach mal alles an Aggressionen rauslassen kann, die sich im Laufe der Zeit so aufgestaut haben. Schreibe ich auf diesem Blog jetzt seit neuestem Filmkritiken? Nein.
Der Sommer ist da! Die Sonne scheint und endlich kann man wieder T-Shirts, Tops und Kleider anziehen. Und genau in dieser Bekleidungssituation zeigen sich wieder die kleinen und größeren Makos unserer Haut. Zum Beispiel diese blöden Pöckchen an Oberarmen und Beinen, die ein bisschen wie Gänsehaut aussehen. Das Problem hat einen Namen: Keratosis Pilaris, zu Deutsch „Reibeisenhaut“.
Du bist was du isst. Das klingt wie eine vom Omas Weisheiten, aber was die Haut angeht, ist in an dieser Aussage viel Wahres dran. Unsere Ernährung hat einen unmittelbaren Einfluss auf unser Hautbild. Bestimmte Lebensmittel können Unreinheiten begünstigen, das Bindegewebe schwächen oder Ausschläge verursachen.
Habt ihr euch schon mal gefragt, ob ihr euer Gesicht richtig wascht? Dabei kann man nämlich erstaunlich viel falsch machen – und damit meine ich noch nicht mal, dass ihr selbstverständlich nur Reinigungsprodukte verwenden solltet, die optimal auf euren Hauttyp abgestimmt sind. Worauf ihr achten solltet, damit eure Gesichtsreinigung auch von Erfolg gekrönt ist und nicht ins Gegenteil umschlägt, habe ich euch im Folgenden mal zusammengetragen.
Fernsehen macht blöd? Völliger Quatsch! Fernsehen bildet (vorausgesetzt, man findet die richtigen Sendungen) oder hilft zumindest dabei, nach einem anstrengenden Tag runterzukommen. Und kann sogar schön machen! Denn während ihr entspannt vor dem Fernseher sitzt, könnt ihr euch ein tolles Beautyritual gönnen. Dann müsst ihr auch kein schlechtes Gewissen haben, weil ihr euch mal wieder an einem Abend eine komplette Serienstaffel reingezogen habt.
Morgen ist Aschermittwoch und damit hat die 5. Jahreszeit erst mal ein Ende. Aber bis dahin liegen noch ein paar jecke Stunden vor uns und vermutlich wird es auch nach Aschermittwoch ein bisschen dauern, bis wir uns alle vom Karneval erholt haben. Wenn ihr euch also einfach den ganzen Tag die Decke über den Kopf ziehen und schlafen könnt, dann umso besser.
Sofortwirkung! Wirkt über Nacht! In 10 Minuten 10 Jahre jünger aussehen! Mit solchen und ähnlichen Versprechen werben viele Kosmetikhersteller. Es klingt aber auch zu verlockend: Man reinigt das Gesicht, trägt eine Maske auf oder cremt sich ein und in kürzester Zeit verschwinden Hautunreinheiten, Fältchen oder trockene Haut. Schön wär’s, oder? Leider verschwindet kein Hautproblem über Nacht, denn die Haut benötigt zwischen drei und sechs Wochen für ihren Erneuerungsprozess. Aber mit der richtigen Pflege und vor allem Geduld bekommt ihr langfristig alles in den Griff. Aber wie lange braucht Pflege denn nun, um ihre Wirkung zu entfalten?
Meine Haare sind glatt. Richtig glatt. Mein Glätteisen verwende ich grundsätzlich nur für den Versuch, Volumen und/oder Locken in meine Haare zu zaubern. Meist vergeblich, weil sie mit ihrem ultraglatten Zustand anscheinend total zufrieden sind und auch gar nichts daran ändern wollen. Kein Wunder, dass ich meistens ziemlich neidisch auf alle Naturgelockten schaue. Aber vermutlich werden genau die unter euch jetzt aufstöhnen und sich fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Denn, das habe ich mittlerweile dann auch durch die Beschwerden diverser Freundinnen gelernt, krauses Haar ist kein Vergnügen.
Eigentlich sind meine Vorräte an pflegender Kosmetik immer gut gefüllt. Es kann trotzdem vorkommen, dass ich abends oder am Wochenende auf der Couch sitze, mir überlege, mal wieder ein Peeling, eine Maske oder eine Haarkur zu machen und feststelle, dass ich das entsprechende Produkt gar nicht im Haus habe. Das ist aber noch lange kein Grund, aufs Beautyprogramm zu verzichten, denn ich habe mittlerweile eine ganze Reihe an „Rezepten“, mit denen ich Pflegeprodukte selbst aus Lebensmitteln herstellen kann, die ich immer im Haus habe.
Wir peelen und reinigen unser Gesicht, was das Zeug hält, tragen Cremes, Seren und Masken auf, aber einen Teil vergessen wir bei der Pflege leider viel zu häufig: die Lippen. Dabei sind sie sehr empfindlich und benötigen besonders viel Aufmerksamkeit – vor allem jetzt im Winter, wenn ihnen Kälte und trockene Luft zusätzlich das Leben schwermachen. Und spröde, rissige und aufgesprungene Lippen sind nun wirklich nicht sexy.
Winter is coming. Das hat jetzt ausnahmsweise mal nichts mit Game of Thrones zu tun, sondern ist eine jahreszeitlich bedingte Tatsache. Und ganz egal, ob es schneit oder nicht, ein Spaß für die Haare ist der Winter generell nicht. Nicht nur, dass beispielsweise Vitamin D, das für schönes und kräftiges Haar verantwortlich ist, in der kalten Jahreszeit aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung weniger vom Körper gebildet wird, auch die niedrigen Temperaturen und die trockene Luft setzten Kopfhaut und Haaren ordentlich zu.
So ekelig das kalte und nasse Schmuddelwetter draußen sein mag, der Winter hat für mich auch immer seine guten Seiten. Zum Beispiel mit einer Tasse Tee und einer Wolldecke auf der Couch sitzen und Serien-Bingewatching machen oder mit einem spannenden Buch stundenlang in der heißen Badewanne einweichen. Und natürlich die Sauna. Geht zwar auch im Sommer, macht aber im Winter einfach noch mehr Spaß.
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