Habt ihr euch schon mal gefragt, ob ihr euer Gesicht richtig wascht? Dabei kann man nämlich erstaunlich viel falsch machen – und damit meine ich noch nicht mal, dass ihr selbstverständlich nur Reinigungsprodukte verwenden solltet, die optimal auf euren Hauttyp abgestimmt sind. Worauf ihr achten solltet, damit eure Gesichtsreinigung auch von Erfolg gekrönt ist und nicht ins Gegenteil umschlägt, habe ich euch im Folgenden mal zusammengetragen.
Fernsehen macht blöd? Völliger Quatsch! Fernsehen bildet (vorausgesetzt, man findet die richtigen Sendungen) oder hilft zumindest dabei, nach einem anstrengenden Tag runterzukommen. Und kann sogar schön machen! Denn während ihr entspannt vor dem Fernseher sitzt, könnt ihr euch ein tolles Beautyritual gönnen. Dann müsst ihr auch kein schlechtes Gewissen haben, weil ihr euch mal wieder an einem Abend eine komplette Serienstaffel reingezogen habt.
Morgen ist Aschermittwoch und damit hat die 5. Jahreszeit erst mal ein Ende. Aber bis dahin liegen noch ein paar jecke Stunden vor uns und vermutlich wird es auch nach Aschermittwoch ein bisschen dauern, bis wir uns alle vom Karneval erholt haben. Wenn ihr euch also einfach den ganzen Tag die Decke über den Kopf ziehen und schlafen könnt, dann umso besser.
Sofortwirkung! Wirkt über Nacht! In 10 Minuten 10 Jahre jünger aussehen! Mit solchen und ähnlichen Versprechen werben viele Kosmetikhersteller. Es klingt aber auch zu verlockend: Man reinigt das Gesicht, trägt eine Maske auf oder cremt sich ein und in kürzester Zeit verschwinden Hautunreinheiten, Fältchen oder trockene Haut. Schön wär’s, oder? Leider verschwindet kein Hautproblem über Nacht, denn die Haut benötigt zwischen drei und sechs Wochen für ihren Erneuerungsprozess. Aber mit der richtigen Pflege und vor allem Geduld bekommt ihr langfristig alles in den Griff. Aber wie lange braucht Pflege denn nun, um ihre Wirkung zu entfalten?
Meine Haare sind glatt. Richtig glatt. Mein Glätteisen verwende ich grundsätzlich nur für den Versuch, Volumen und/oder Locken in meine Haare zu zaubern. Meist vergeblich, weil sie mit ihrem ultraglatten Zustand anscheinend total zufrieden sind und auch gar nichts daran ändern wollen. Kein Wunder, dass ich meistens ziemlich neidisch auf alle Naturgelockten schaue. Aber vermutlich werden genau die unter euch jetzt aufstöhnen und sich fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Denn, das habe ich mittlerweile dann auch durch die Beschwerden diverser Freundinnen gelernt, krauses Haar ist kein Vergnügen.
Eigentlich sind meine Vorräte an pflegender Kosmetik immer gut gefüllt. Es kann trotzdem vorkommen, dass ich abends oder am Wochenende auf der Couch sitze, mir überlege, mal wieder ein Peeling, eine Maske oder eine Haarkur zu machen und feststelle, dass ich das entsprechende Produkt gar nicht im Haus habe. Das ist aber noch lange kein Grund, aufs Beautyprogramm zu verzichten, denn ich habe mittlerweile eine ganze Reihe an „Rezepten“, mit denen ich Pflegeprodukte selbst aus Lebensmitteln herstellen kann, die ich immer im Haus habe.
Wir peelen und reinigen unser Gesicht, was das Zeug hält, tragen Cremes, Seren und Masken auf, aber einen Teil vergessen wir bei der Pflege leider viel zu häufig: die Lippen. Dabei sind sie sehr empfindlich und benötigen besonders viel Aufmerksamkeit – vor allem jetzt im Winter, wenn ihnen Kälte und trockene Luft zusätzlich das Leben schwermachen. Und spröde, rissige und aufgesprungene Lippen sind nun wirklich nicht sexy.
Winter is coming. Das hat jetzt ausnahmsweise mal nichts mit Game of Thrones zu tun, sondern ist eine jahreszeitlich bedingte Tatsache. Und ganz egal, ob es schneit oder nicht, ein Spaß für die Haare ist der Winter generell nicht. Nicht nur, dass beispielsweise Vitamin D, das für schönes und kräftiges Haar verantwortlich ist, in der kalten Jahreszeit aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung weniger vom Körper gebildet wird, auch die niedrigen Temperaturen und die trockene Luft setzten Kopfhaut und Haaren ordentlich zu.
So ekelig das kalte und nasse Schmuddelwetter draußen sein mag, der Winter hat für mich auch immer seine guten Seiten. Zum Beispiel mit einer Tasse Tee und einer Wolldecke auf der Couch sitzen und Serien-Bingewatching machen oder mit einem spannenden Buch stundenlang in der heißen Badewanne einweichen. Und natürlich die Sauna. Geht zwar auch im Sommer, macht aber im Winter einfach noch mehr Spaß.
Halloween steht vor der Tür und damit die Zeit des Großen Kürbis. Grund genug euch mal zu erklären, warum Kürbis nicht nur dekorativ aussieht und lecker und gesund, sondern auch ein echter Schönmacher ist. Eigentlich ganz einfach, denn Kürbis steckt randvoll mit Vitamin A, C und Beta-Carotin sowie Antioxidantien. Wenn ihr also das nächste Mal ein leckeres Kürbisgericht zubereitet oder den Kürbis für Halloween schnitzt, dann bewahrt die Kerne und Reste auf jeden Fall auf, den daraus lässt im Handumdrehen tolle Naturkosmetik herstellen.
Neulich las ich im Internet, dass Kernseife gerade eine Renaissance erlebt – und zwar als Beauty-Produkt. Kernseife? Da sehe ich vor meinem geistigen Auge immer meine Oma, wie sie mit eben jener Seife die Küchenzeile blitzblank schrubbt. Kernseife ist nämlich ein super Haushaltsmittel und wurde früher als eine Art Universalreiniger eingesetzt. Aber als Beauty-Produkt? Aber man will ja nicht dumm sterben, also habe ich ein bisschen recherchiert. Und siehe da, jetzt liegt ein Stück Kernseife bei mir im Bad. Warum? Das erkläre ich euch jetzt.
Volumen – ein kleines Wort, unendliche Möglichkeiten. Traumhafte wallende locken, zauberhafte Hochsteckfrisuren, ein sexy-verwuschelter Undone-Look. Die Realität: Haar, für das Volumen ein absolutes Fremdwort ist, in dem schon der Pferdeschwanz kaum hält, geschweige denn eine Hochsteckfrisur und an dem jegliche Versuche mit dem Lockenstab einfach abprallen.
1 von 2