Body on the Rocks

Schon interessant, was manche Top-Models alles für ihre Schönheit tun: Candice Swanepoel reinigt ihre Haut nur mit Kokosöl, Cindy Crawford bekämpft geschwollene Augenlider mit Kartoffelscheiben, Bar Rafaeli schwört auf Schlammpackungen aus dem Toten Meer und Irina Shayk kühlt jeden Morgen ihr Gesicht mit einem Eiswürfel. Ein Schönheitstrick ihrer Mutter und anscheinend ein sehr guter, wenn man sich die 31-Jährige so anschaut.

Asiatinnen schwören übrigens schon lange auf diese Eistherapie, für sie gehört sie zur täglichen Pflegeroutine. Und das zurecht, denn Eis hat wunderbare Auswirkungen auf die Haut: Sie wird gestrafft und die Poren werden verkleinert. Dunkle Mitesser, die sich durch überschüssigen Talg bilden, verschwinden und die Haut wird frischer und klarer. Zudem fördert die Kälte die Durchblutung und lindert dadurch Schwellungen und Entzündungen. Da liegt die Vermutung nahe, dass etwas, das so gut für die Gesichtshaut ist, auch gut für den restlichen Körper sein sollte, oder? Stimmt! Daher schwören auch immer mehr Promis auf die Kryolipolyse oder, etwas zungenfreundlicher, CoolSculpting. Ganz aktuell hat sich das deutsche Model und Reality-TV-Star Dany Michalski ihre Oberarme in der renommierten KÖ-Klinik in Düsseldorf mit dieser Methode straffen lassen. Aber was genau verbirgt sich dahinter? CoolSculpting ist ein Verfahren zur Fettreduzierung durch Kälte – ganz ohne operativen Eingriff, Narben etc. Die Behandlung mit dem Kryolipolyse-Gerät dauert rund 60 Minuten, während dieser Zeit kann man ganz entspannt relaxen, und dann geht es auch direkt wieder ab nach Hause. Im Laufe der nächsten Wochen lösen sich die Fettzellen, die von der Kälte quasi abgetötet wurden, auf und werden vom Körper auf natürlichem Weg entfernt. Das tolle an dieser nicht-invasiven Methode ist, dass die Haut ohne nachfolgende Schädigungen wie faltige oder schlaffe Hautpartien behandelt wird.

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