Ungeschminkt ins Fitness-Studio? Kann man machen, aber ganz ehrlich… nee! Man weiß schließlich nie, wer sich so auf dem Nachbarlaufband abstrampelt. Allerdings ist ein verschwitzt glänzendes Gesicht mit Make-up Striemen, verschmiertem Kajal und verlaufener Mascara auch alles andere als sexy. Wie ihr mit Make-up bei jedem Workout eine tolle Figur macht, verrate ich euch jetzt.
Es ist so eine Sache mit Beautytrends: Am liebsten möchte ich alle mitmachen, aber bei manchen funktioniert es nicht. Zum Beispiel Fake Lashes. Ich krieg’s einfach nicht hin! Falsche Wimpern selber ankleben ist für mich die totale Katastrophe, es wird schief, alles ist voll mit Wimpernkleber. Von professioneller Hand angebracht sind Fake Lashes zwar ein Traum – aber eben nur für kurze Zeit, bis sie zusammen mit den echten Wimpern ausfallen.
Make-up auftragen ist eine Kunst für sich. Primer, Foundation, Concealer, Contouring etc. müssen perfekt miteinander verblendet werden damit man nicht aussieht, wie ein aus dem Zirkus entlaufener Clown. Aber wie trage ich diese Produkte optimal auf? Die schiere Menge an Pinseln, Schwämmchen in allen möglichen Formen, Brushes, Pads etc. wirkt schnell überfordernd. Das perfekte Make-up Tool lässt sich also nur auf einem Weg finden: ausprobieren. Ich habe für euch das Präzisionsei, die Make-up Brush, den Silcone Sponge sowie den klassischen Make-up Pinsel getestet. Ihr „Gegner“ ist meine Liquid Foundation, die ich mit der Pipette im Deckel direkt auf mein Gesicht tropfe und dann mit dem Tool der Wahl verblende.
Die Haut ist täglich Umweltbelastungen ausgesetzt, in unseren Lebensmitteln stecken mehr oder weniger hautschädigende Substanzen und viele Kosmetikprodukte disqualifizieren sich dank Silikonen, Paraffinen & Co. ohnehin. Dabei möchten wir unserer Haut doch so gerne etwas Gutes tun. Warum also nicht einfach zu Naturkosmetik oder naturnaher Kosmetik greifen, denn die besteht ja nur aus natürlichen Inhaltsstoffen. Oder?
Habt ihr auch ein Beautyprodukt, ohne das ihr einfach nicht könnt? Dem ihr vielleicht manchmal fremd geht, aber zu dem ihr immer wieder reumütig zurückkehrt, weil es halt doch das Beste ist? Bei mir ist es definitiv das Mizellenwasser H2O von Bioderma.
Hallo ihr Lieben! Es ist mal wieder soweit, ich teste für euch. Diesmal probiere ich das Deep Serum der Aquasource-Serie von Biotherm aus. Laut Hersteller soll es die Haut mit einer Kombination aus den patentierten Wirkstoffen Life Plankton™ und Mannose regenerieren und ihr bis zu 48 Stunden Feuchtigkeit spenden. Und das beste: Deep Serum ist für jeden Hauttyp geeignet – also auch für meine typische Mischhaut (ölig-glänzend in der T-Zone, trocken an den übrigen Stellen). Da es mit diesem Hauttyp gar nicht so einfach ist, eine vernünftige Feuchtigkeitspflege zu finden, gebe ich dem Aquasource Deep Serum sehr gerne eine Chance.
Findet ihr das Wort Salicylsäure in Zusammenhang mit Kosmetik ein bisschen irritierend? Mir ging es früher jedenfalls so. „Säure“ klingt nicht nach einem Mittel, das ich gerne mit meiner Haut in Kontakt bringen wollte. Aber man soll die Dinge eben nicht nach dem ersten Anschein beurteilen. Der Salicylsäure tut man damit nämlich ganz schön unrecht.
Salicylsäure ist ein Stoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, für die Kosmetikproduktion aber synthetisch hergestellt wird. Als pflanzlicher Stoff trägt sie maßgeblich zur Abwehr bakterieller Infektionen bei.
Aloe Vera ist mittlerweile ein gängiger Bestandteil in Kosmetikprodukten. Kein Wunder, denn der pflanzliche Wirkstoff ist schon seit über 6.000 Jahren für seine pflegende Wirkung bekannt. Aber warum genau gilt die Grünpflanze eigentlich als natürliches Schönheitselixier?

Aloe Vera stammt ursprünglich von der Arabischen Halbinsel. Bei uns ist sie als klassische Topfpflanze so beliebt, weil sie eine echte Überlebenskünstlerin ist – und damit ideal für alle unter uns, die nicht mit dem Grünen Daumen gesegnet sind. Die Wüstenlilie besteht nämlich fast ausschließlich aus Wasser, welches sie in ihren dicken, fleischigen Blättern speichert.
Jetzt im Winter sind die Tage kurz und kalt und wir freuen uns, wenn wir die Sonne überhaupt mal zu Gesicht bekommen. Da kann man sich den Sonnenschutz ja auch sparen. Oder? So einfach ist es leider nicht. Denn UV-Strahlung ist selbstverständlich auch im Winter vorhanden und deren Kraft kann man schnell unterschätzen. Selbst wenn es bewölkt ist, ist die Haut ihr ausgesetzt.
Ich habe euch in diversen Blogbeiträgen ja schon erklärt, welches Pflegeprodukt welche Wirkung hat und in welcher Reihenfolge ihr Cremes, Seren, Cleanser etc. am besten anwendet. Aber hättet ihr gedacht, dass es bei jedem einzelnen Produkt auch darauf ankommt, WIE ihr es benutzt, damit es seine volle Wirkung entfalten kann?
Wir Frauen kennen das: Sobald sich ein Pickel im Gesicht zeigt, geraten wir ein bisschen in Panik. Die blöden Dinger sind halt lästig und kommen immer genau zum falschen Zeitpunkt. Aber wir haben ja reichlich Concealer, Make-up und Puder parat, um das Elend einfach abzudecken. Blöd wird’s nur, wenn der Pickel sich weigert abzuheilen, sondern unter der Abdeckschicht stattdessen immer größer wird.
Kennt ihr das im Winter auch: Eure Haut ist trocken, gereizt und gerötet und juckt zum Teil auch noch? Wirklich verübeln kann man es ihr nicht. Versetzt euch mal in ihre Lage: Draußen ist es kalt und trocknen, drinnen warm und trocken, und die meiste Zeit des Tages steckt die Haut unter dicker Kleidung. Das Gefühl von frischer Luft oder gar Sonne sind Mangelware. Unter solchen Umständen würdet ihr auch zickig reagieren, oder? Aber das ist alles kein Grund zur Sorge, denn mit der richtigen Pflege lässt sich eure Haut besänftigen und ihr kommt beide entspannt durch den Winter.
1 von 3