Ihr kennt sie, ihr habt sie, ihr hasst sie: Mitesser sind wirklich die Pest. Aber wenn man erst einmal verstanden hat, wie sie entstehen, kann man sie mit der passenden Pflege auch gut wieder loswerden.
Retinol gilt als wahres Wundermittel in der Hautpflege. Zurecht, denn es bekämpft Falten, Pigmentflecken und Hautunreinheiten gleichzeitig.
Beim Concealer ist der Name Programm: er soll Augenringe, Rötungen, Unreinheiten etc. kaschieren und verbergen (engl. to conceal). Vom Concealer selbst sollte man allerdings nichts sehen, daher gibt es paar der Anwendung ein paar Dinge zu beachten.
Äpfel sind gesund. Das wissen wir alle. Aber das ist noch alles, denn Äpfel machen auch schön. Grund genug, die kleinen Früchtchen mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wir Beauty-Fans möchten ja schon gerne wissen, was genau an Inhaltsstoffen in den ganzen Produkten steckt, mit denen wir täglich Haut und Haare pflegen. Um uns darüber zu informieren, verwenden Kosmetikhersteller Kennzeichnungen auf den Verpackungen und Etiketten. Aber was genau bedeuten die kleinen kryptischen Symbole eigentlich? Hier erfahrt ihr es …
Es ist so eine Sache mit Beautytrends: Am liebsten möchte ich alle mitmachen, aber bei manchen funktioniert es nicht. Zum Beispiel Fake Lashes. Ich krieg’s einfach nicht hin! Falsche Wimpern selber ankleben ist für mich die totale Katastrophe, es wird schief, alles ist voll mit Wimpernkleber. Von professioneller Hand angebracht sind Fake Lashes zwar ein Traum – aber eben nur für kurze Zeit, bis sie zusammen mit den echten Wimpern ausfallen.
Die Haut ist täglich Umweltbelastungen ausgesetzt, in unseren Lebensmitteln stecken mehr oder weniger hautschädigende Substanzen und viele Kosmetikprodukte disqualifizieren sich dank Silikonen, Paraffinen & Co. ohnehin. Dabei möchten wir unserer Haut doch so gerne etwas Gutes tun. Warum also nicht einfach zu Naturkosmetik oder naturnaher Kosmetik greifen, denn die besteht ja nur aus natürlichen Inhaltsstoffen. Oder?
Salicylsäure klingt im Zusammenhang mit Kosmetik zunächst irritierend. Tatsächlich aber verbirgt sich dahinter ein Phytohormon, das in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Abwehrstoff enthalten ist. Auf der Haut wirkt sie wahre Wunder gegen bakterielle Infektionen und damit gegen Hautunreinheiten.
Aloe Vera ist mittlerweile ein gängiger Bestandteil in Kosmetikprodukten. Kein Wunder, denn der pflanzliche Wirkstoff ist schon seit über 6.000 Jahren für seine pflegende Wirkung bekannt. Aber warum genau gilt die Grünpflanze eigentlich als natürliches Schönheitselixier?

Aloe Vera stammt ursprünglich von der Arabischen Halbinsel. Bei uns ist sie als klassische Topfpflanze so beliebt, weil sie eine echte Überlebenskünstlerin ist – und damit ideal für alle unter uns, die nicht mit dem Grünen Daumen gesegnet sind. Die Wüstenlilie besteht nämlich fast ausschließlich aus Wasser, welches sie in ihren dicken, fleischigen Blättern speichert.
Jetzt im Winter sind die Tage kurz und kalt und wir freuen uns, wenn wir die Sonne überhaupt mal zu Gesicht bekommen. Da kann man sich den Sonnenschutz ja auch sparen. Oder? So einfach ist es leider nicht. Denn UV-Strahlung ist selbstverständlich auch im Winter vorhanden und deren Kraft kann man schnell unterschätzen. Selbst wenn es bewölkt ist, ist die Haut ihr ausgesetzt.
Ich habe euch in diversen Blogbeiträgen ja schon erklärt, welches Pflegeprodukt welche Wirkung hat und in welcher Reihenfolge ihr Cremes, Seren, Cleanser etc. am besten anwendet. Aber hättet ihr gedacht, dass es bei jedem einzelnen Produkt auch darauf ankommt, WIE ihr es benutzt, damit es seine volle Wirkung entfalten kann?
Wir Frauen kennen das: Sobald sich ein Pickel im Gesicht zeigt, geraten wir ein bisschen in Panik. Die blöden Dinger sind halt lästig und kommen immer genau zum falschen Zeitpunkt. Aber wir haben ja reichlich Concealer, Make-up und Puder parat, um das Elend einfach abzudecken. Blöd wird’s nur, wenn der Pickel sich weigert abzuheilen, sondern unter der Abdeckschicht stattdessen immer größer wird.
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